Dank Helmut, einem netten Flippersammler aus Luxemburg, ergänzt seit heute ein weiterer „Urvater“ der heutigen Vierbeiner die Flippersammlung in Schwerin. Das schöne und besonders gut erhaltene Gerät hat seinen Weg von Luxemburg nach Schwerin wohlbehalten hinter sich gebracht und kann frisch gewienert ab sofort gespielt werden.

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Im Historien-Raum fühlt sich der IMO zwischen den schon vorhandenen Geräten aus den 30er und 50er Jahren sehr wohl.

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Name und Logo sind noch von Hand gemalt. 5 Kugeln gilt es mit Gefühl ins Spielfeld zu schiessen, um möglichst viele Punkte zu machen.

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Das Gerät verfügt schon über einen Flipperkopf mit Backglas und Punkteanzeige, aber noch ohne Motiv. Das gesamte Spielfeld ist mit einer dünnen Metallplatte überzogen. Die Kugel löst bei Berührung mit den Hindernissen Punkte und sogar einen Extraball aus, der eine kleine Glocke im Inneren erklingen lässt. Durch sanftes Anstoßen des Flippergehäuses kann man die Kugel so
beeinflussen, dass sie möglichst viele Pilze und Überrollkontakte
berührt. Aber vorsicht: Der Tilt war hier schon erfunden und beendet schnell das gesamte Spiel.

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Flipperknöpfe sind noch keine vorhanden, sie wurden erst rund zehn Jahre später erfunden. Rechts unter dem Abschuss sieht man den Ballheberknopf, der die Kugel nach Drücken in den Abschuss hochlegt. Die Spielzeit wird durch eine mechanische, säuselnde Schaltuhr
überwacht.